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Internationales BioCamp 2011
Förderung von Innovation unter jungen Talenten mit vielfältigem Hintergrund

60 Wissenschafts- und Wirtschaftsstudierende aus 24 Ländern und Regionen trafen sich vom 29. – 31. August 2011 zum achten International Biotechnology Leadership Camp (BioCamp). Die künftigen Führungskräfte aus Wissenschaft und Wirtschaft nutzten den Anlass auf dem Novartis Campus in Basel zur Begegnung und zum Ideenaustausch.
Wachsende Bedeutung der Vielfalt für die Innovation
Das 2004 lancierte BioCamp unterstreicht das globale Engagement von Novartis für die Förderung von Forschung und Innovation unter jungen Talenten. Dieses Jahr zeigte das BioCamp, an dem 60 Studierende führender Universitäten aus 24 Ländern und Regionen mit unterschiedlichem Kultur- und Bildungshintergrund teilnahmen, wie Vielfalt Innovation begünstigt und zukünftige Führungskräfte inspiriert.
„Vielfalt und Integration sind ein entscheidender Grundstein unserer Kernstrategien. Die Vielfalt von Menschen, Kulturen, Denkweisen und Ansätzen führt zu bahnbrechenden Medikamenten“, erklärte Joseph Jimenez, CEO von Novartis. „Unser Ziel bei Novartis ist neben der Entwicklung von Medikamenten der nächsten Generation auch die Ausbildung und Inspiration der nächsten Generation von Wissenschaftlern. Dabei wollen wir nicht nur einen Talentpool für Novartis, sondern auch Führungskräfte für die gesamte Gesundheitsbranche aufbauen.“
Ein- und Ausblicke
Am BioCamp wurden den teilnehmenden Studierenden einzigartige Einblicke in und Ausblicke auf die Branchen Gesundheit und Biotechnologie gewährt. Im Rahmen des dreitägigen Seminars begegneten sie Wissenschaftlern, Biotechnologieexperten und Führungskräften, u. a. Ann Fudge, Mitglied des Verwaltungsrats von Novartis und Joseph Jimenez, CEO von Novartis. Dr. Martin Horst, CEO und Mitglied des Verwaltungsrats von MyoPowers Medical Technologies SA, gab zudem Informationen aus erster Hand zur Gründung eines Medizintechnikunternehmens. Ferner besuchten die Studierenden einige der neuesten Laboreinrichtungen bei Novartis.
„Für mich bot das BioCamp eine Plattform zur Begegnung mit anderen Studierenden, Wissenschaftlern und Leuten aus der Wirtschaft. Ausserdem konnte ich von einem der führenden Unternehmen erfahren, was in diesem Bereich aktuell geschieht und wohin unsere Zukunft geht“, erläuterte einer der BioCamp-Teilnehmer.
BioCamp hat sich zu einem weltweiten Forum für Wissenschafts- und Wirtschaftsstudierende entwickelt, die mehr über die Gesundheitsbranche erfahren, Ideen austauschen und in einem durch starken Wettbewerb geprägten Umfeld zusammenarbeiten wollen. In einigen Ländern erfolgt die Auswahl der Studierenden sogar gemeinsam mit den lokalen Wissenschafts- und Bildungsbehörden.
Vielfalt konkret erleben
Die aus 24 verschiedenen Ländern und Regionen stammenden Studierenden lebten Vielfalt ganz konkret, indem sie in Gruppen zusammenarbeiteten, um einen fiktiven Geschäftsplan zu erstellen und „Venture Capitalists“ zu überzeugen, in ein neues Produkt zu investieren. Unter Nutzung ihrer unterschiedlichen Ideen und Hintergründe präsentierten sie ihre Vorschläge einer Jury mit Fachkräften aus Forschung und Wirtschaft sowie dem Finanz- und Personalwesen. Die Mitglieder des Siegerteams kamen aus Brasilien, Kanada, Südkorea, Indien, Italien und der Schweiz. Zusätzlich wurden drei Einzelgewinner (aus Brasilien, Südafrika und der Schweiz) auf der Basis ihrer Gesamtleistung, ihrer Führungsqualitäten und ihrer Beiträge zu den Arbeitsgruppen erkoren.
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