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Medien - Novartis Schweiz

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Wenn Armut blind macht

Mit ihren Corporate-Citizenship-Programmen erreicht Novartis jedes Jahr Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Im Rahmen von Projekten, die bedürftigen Menschen den Zugang zu medizinischer Behandlung ermöglichen, unterstützt Novartis auch zwei Projekte des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK im Bereich der Augenkrankheiten und Armutsblindheit.

Unsere Augen sind etwas vom Kostbarsten, was wir haben. Durch sie nehmen wir täglich Millionen von Informationen auf, die uns eine Orientierung in der Welt erlauben, über die Augen treten wir mit unseren Mitmenschen in Kontakt und drücken mit unseren Blicken Gefühle aus. Blindheit ist mehr als Schicksal: 90 Prozent aller blinden Menschen haben das Augenlicht verloren, weil sie arm sind. Das Schweizerische Rote Kreuz engagiert sich seit über 25 Jahren für die Prävention und Behandlung von Armutsblindheit in Gebieten mit ungenügender medizinischer Versorgung. So können viele Augenkrankheiten frühzeitig erkannt und Erblindungen verhindert werden. Zwei Projekte in Tibet und Nepal werden finanziell von Novartis unterstützt.

 

Autonomes Gebiet Tibet

Das autonome Gebiet Tibet gehört zu den isoliertesten Gegenden überhaupt. Umgeben von den höchsten Bergen der Welt leben die Menschen auf 3000–5000 Meter über dem Meer. Die starken UV-Strahlen können das Auge schädigen. Auf dem «Dach der Welt» fehlt es jedoch in vielen Regionen an allem: an gut ausgebildetem medizinischem Personal, Spitälern, Medikamenten und Verbrauchsmaterial. In dieser vernachlässigten Bergregion im Südwesten des Landes gibt es tausende blinde Menschen. Ausgerüstet mit medizinischen Instrumenten, Verbrauchsmaterial und Brillen besuchen Rotkreuz-Ärzte und Freiwillige die abgelegenen Regionen und untersuchen und behandeln die Patienten vor Ort.

 

Nepal - Mid West Region

Auf der Südseite des Himalayas, zwischen den beiden Giganten China und Indien, liegt Nepal. Die Menschen leben hier auf bis zu 4500 Metern über den Meer und sind, wie in Tibet, besonders anfällig für Augenleiden. Um diesen Menschen zu helfen, führt das Nepalesische Rote Kreuz in Janakpur mit finanzieller und technischer Unterstützung des SRK ein Augenspital und drei Augenstationen.

Im Rahmen des Engagements von Norvartis und der Zusammenarbeit mit dem SRK werden den bedürftigen Personen der Zugang zu medizinischer Versorgung und Behandlung ermöglicht. Dies lässt viele Patientinnen und Patienten wieder das Licht der Welt erblicken.

Neben der Zusammenarbeit mit dem SRK betreibt Novartis eine Vielzahl weiterer Programme. Diese erstrecken sich von Malaria über Lepra bis zur arzneimittelresistenten Tuberkulose. Mit Projekten, die bedürftigen Personen Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen, erreichte Novartis 2008 rund 74 Millionen Patienten und stellte Medikamente für mehr als 1,3 Milliarden Franken kostenlos oder zum Selbstkostenpreis zur Verfügung. Dies entspricht ungefähr 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

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Lepra-Bekämpfung

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Soziale Verantwortung

Soziale Verantwortung

Novartis pflegt eine langjährige Tradition aktiven gesellschaftlichen Engagements.

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Novartis AG

Novartis zählt zu den weltweit führenden Anbietern innovativer medizinischer Produkte.