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Medien - Novartis Schweiz

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Novartis verleiht den Basler Maturandenpreis an Absolventinnen und Absolventen der Gymnasien in den beiden Basler Halbkantonen

Novartis ehrte mit dem Basler Maturandenpreis herausragende Absolventinnen und Absolventen der elf Gymnasien in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. An einer Feier auf dem Novartis Campus wurde der von Novartis gestiftete Preis im Wert von je CHF 4000 pro Gymnasium an 17 Maturandinnen und Maturanden vergeben.

„Mit dem Basler Maturandenpreis wollen wir die Bedeutung von Bildung und der Förderung begabter junger Menschen unterstreichen“, betonte Armin Zust, Leiter Novartis Schweiz. „Wissen, Engagement und Talent sind eine wichtige Grundlage für den zukünftigen Erfolg unserer Region und der ganzen Schweiz. Sie sind zugleich auch die Elemente, die für uns bei der Suche nach neuen Therapien gegen Krankheiten wie Alzheimer und Krebs von entscheidender Bedeutung sind“.

Den Basler Maturandenpreis verleiht Novartis jährlich seit dem Jahr 1969. Alle elf Gymnasien der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft ernennen anlässlich der Maturitätsprüfungen einen Maturanden oder eine Maturandin, der oder die während der Gymnasialzeit durch besondere Leistung und aussergewöhnliches Engagement aufgefallen ist. Den Gymnasien steht es frei, den Preis auch auf zwei Absolvierende aufzuteilen. Die Auswahl soll nicht nur auf Grund guter Maturitätsnoten getroffen werden, auch ausgeprägte Sozialkompetenz, besondere Charaktereigenschaften oder originelle Hobbys sind wichtige Selektionskriterien.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Maturandenpreises sind: Angelo Abächerli und Matija Karalic (Gymnasium Kirschgarten), Alessia Delbrück und Valentin Erb (Gymnasium Oberwil), Priska Frei (Gymnasium Bäumlihof), Petra Geissmann und Christophe Iwanski (Wirtschaftsgymnasium), Cheyenne Häni und Simon Wüthrich (Gymnasium Muttenz), Simona Tabea Huebner und Tenzin Dawa Tsamdha (Gymnasium am Münsterplatz), Minu Lee (Gymnasium Liestal), Fabienne Schertenleib (Gymnasium Münchenstein), Karin Vogt und Mirjam Bammatter (Gymnasium Leonhard), Helene Wolleb (Regionales Gymnasium Laufental-Thierstein) sowie Kim Zehnder (Freies Gymnasium).

Novartis betreibt in der Schweiz Nachwuchsförderung in vielfältiger Weise: So bildet das Unternehmen jährlich mehr als 300 Lehrlinge aus und beschäftigt eine ähnlich hohe Zahl an Praktikanten, Doktoranden und Postdocs. Auch will Novartis dazu beitragen, dass Forschung und Naturwissenschaften wieder vermehrt auf das Interesse der Jugendlichen stossen: In Basel betreibt das Unternehmen ein Schullabor, das Schulklassen für Experimente offen steht. An der diesjährigen muba 2010 hat das Schullabor zudem am erfolgreichen Pilotprojekt der Sonderschau „tunBasel“ teilgenommen, welche Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise für Technik und Naturwissenschaften begeistern und interessieren möchte. Novartis engagiert sich auch in der Stiftung „Schweizer Jugend forscht“ und auf der „Simply Science“ Plattform, der Website für Naturwissenschaft und Technik für Jugendliche.

Im Hochschulbereich pflegt Novartis enge Beziehungen zur Universität Basel, der ETH in Zürich und der EPFL in Lausanne. Auf grosses Interesse stösst bei den Studierenden in der Schweiz das jährlich stattfindende dreitägige „Biotechnology Leadership Camp“ Symposium, das talentierte Jungakademikerinnen und –akademiker der Natur- und Wirtschaftswissenschaften mit Experten aus Industrie und Hochschulen zusammenbringt. Die Novartis Stiftung – vormals „Ciba-Geigy Jubiläumsstiftung“ – fördert den Nachwuchs in der biomedizinischen Forschung und unterstützt Forschungsprojekte an Schweizer Universitäten.

 


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