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Medienmitteilungen
18. Februar 2010 14:51
Wachsende Bedeutung von Novartis für Forschungs- und Werkplatz Schweiz dank steigender Forschungsinvestitionen und Exporte
· Ein wichtiger Arbeitgeber - Novartis beschäftigt über 12'000 Mitarbeitende und trägt zur Sicherung weiterer rund 28'700 Arbeitsplätze in der Schweiz bei
· Einer der grössten Exporteure - Novartis exportierte Waren im Wert von knapp CHF 26 Milliarden, das sind über 14 Prozent der Schweizer Gesamtexporte
· Einer der grössten Einkäufer der Schweiz - Im Jahr 2009 kaufte Novartis hierzulande Waren und Dienstleistungen von über CHF 2,1 Milliarden ein
Basel, 18. Februar 2010 - Novartis exportierte im vergangenen Jahr aus der Schweiz Waren im Wert von knapp CHF 26 Milliarden ins Ausland. Trotz dem Einbruch im Schweizer Aussenhandel - die Eidgenössische Zolldirektion bezeichnete das Jahr 2009 als "annus horribilis" - konnte Novartis einen Exportzuwachs von über CHF 2 Milliarden verzeichnen, was über 14 Prozent der Schweizer Gesamtexporte entspricht. Dies geht aus den Novartis Kennzahlen von 2009 für die Schweiz hervor, die das Unternehmen jährlich publiziert.
Bei Novartis stiegen im vergangenen Jahr auch die Investitionen in die Forschung und Entwicklung in der Schweiz um CHF 300 Millionen auf CHF 3,2 Milliarden. Die rund 2'200 Mitarbeitenden am grössten Novartis Forschungsstandort in Basel spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Erforschung von Therapien in den Bereichen Skelettmuskelerkrankungen, Neurowissenschaften, Onkologie, Transplantation sowie Autoimmun- und Entzündungskrankheiten geht.
"Aufgrund der Krise in anderen Branchen ist im vergangenen Jahr die wirtschaftliche Bedeutung von Novartis in der Schweiz weiter gewachsen", sagte Joe Jimenez, CEO von Novartis. "Um auch künftig einen wichtigen Beitrag an die Schweizer Volkswirtschaft zu leisten, muss Novartis allerdings auf ein stabiles politisches Umfeld und starke Rahmenbedingungen bauen können. Dazu gehören ein liberales Gesellschafts- und Arbeitsrecht, eine wettbewerbsfähige Steuergesetzgebung, Forschungsfreundlichkeit und der Schutz des geistigen Eigentums sowie ein attraktives Umfeld für die Mitarbeitenden. Als innovatives, stark in der Forschung engagiertes Unternehmen ist Novartis zudem auf hervorragend ausgebildete, qualifizierte Mitarbeitende angewiesen."
Von wirtschaftlicher Bedeutung ist Novartis auch als einer der grössten Einkäufer des Landes. Im vergangenen Jahr kaufte der Konzern Waren und Dienstleistungen in den 26 Schweizer Kantonen im Wert von CHF 2,17 Milliarden. Dies entspricht fast der Hälfte aller von Novartis weltweit getätigten Einkäufe. Davon profitieren auch viele Gewerbetreibende in der Schweiz.
Diese Einkäufe sind darum auch für den Schweizer Arbeitsmarkt von Bedeutung. So schafft Novartis für jede Arbeitsstelle im Unternehmen indirekt zweieinhalb weitere Arbeitsplätze und trägt dazu bei, über 40'000 Arbeitsplätze in der Schweiz zu sichern.
Insgesamt beschäftigt Novartis rund 12'000 Mitarbeitende in der ganzen Schweiz - verteilt auf die acht Standorte Basel BS/BL, Stein AG, Embrach ZH, Cham ZG, Bern BE, St. Aubin FR, Nyon VD und Locarno TI. Rund 42 Prozent der Beschäftigten sind Frauen. Im Management hat sich der Frauenanteil seit dem Jahr 2000 verdoppelt und liegt nun bei 30 Prozent. Sowohl das Pharma- als auch das Sandoz Generikageschäft in der Schweiz werden von Frauen geführt.
Novartis ist nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber, sondern vermittelt auch dem Bildungsstandort Schweiz wichtige Impulse. Das Unternehmen bildet jährlich über 300 Lehrlinge aus und beschäftigt eine ähnlich hohe Anzahl an Praktikanten, Doktoranden und Postdocs.
Von der starken Wirtschaftsleistung von Novartis profitiert auch die öffentliche Hand: Alleine die laufenden Ertragssteuern in der Schweiz beliefen sich im vergangenen Jahr auf CHF 448 Millionen.
Im Vergleich zu den Investitionen und Arbeitsplätzen in der Schweiz nimmt sich der Umsatz der lokalen Novartis Konzerngesellschaften vergleichsweise bescheiden aus. Im vergangenen Jahr betrug deren gesamter Umsatz hierzulande rund CHF 655 Millionen. Dies entspricht etwas mehr als einem Prozent des weltweiten Umsatzes von CHF 47,982 Milliarden.
Weitere detaillierte Zahlen und Fakten zu Novartis in der Schweiz werden im "Novartis Pass" publiziert, der anlässlich der Novartis Generalversammlung ab 26. Februar erhältlich sein wird.
Über Novartis
Novartis bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2009 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 44,3 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,5 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 100 000 Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.
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